FAQ
Häufige Fragen
Antworten auf die Fragen, die wir im Erstgespräch am häufigsten hören. Steht Ihre Frage nicht dabei, schreiben Sie uns einfach, wir antworten meist innerhalb eines Werktages.
Kosten
Was kostet eine eigene Software?
Festpreis-Projekte starten ab 500 € für kleine, klar abgegrenzte Vorhaben und ab 1.000 € für umfangreichere. Eine größere Branchen-Software besprechen wir nach Aufwand. Den genauen Preis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch, wir geben aber keine Preise ohne Verständnis Ihres Problems.
Bekommen wir den Quellcode?
Bei Festpreis-Projekten: ja, vollständig. Sie erhalten alle Quellen, Dokumentation und Zugänge, die Software gehört Ihnen. Bei White-Label-Lizenz behalte ich die Verwertungs-Rechte, Sie nutzen die Software für den vereinbarten Zeitraum kostenlos. Welches Modell zu Ihnen passt, klären wir vorab.
Was kostet Wartung nach dem Projekt?
Optional. Eine kleine Support-Pauschale ist ab 15 bis 30 €/Monat als Grundgebühr möglich, plus 60 bis 80 €/h bei tatsächlichem Aufwand (Bugfixes, kleine Anpassungen). Sie zahlen nur, was wirklich anfällt, kein Pauschal-Abo, das Sie nicht nutzen. Wenn Sie keine Wartung wollen, ist das auch okay: Sie haben Code + Doku.
Gibt es Ratenzahlung?
Festpreis-Projekte: typisch 30 % bei Auftrag, 40 % bei Zwischen-Meilenstein, 30 % bei Abnahme. Bei größeren Projekten lassen sich auch monatliche Raten vereinbaren. Sprechen Sie mich an, für seriöse Projekte finde ich fast immer eine Lösung.
Ablauf
Wie läuft ein Projekt ab?
Fünf Schritte: 1) Erstgespräch (15 Min, kostenlos). 2) Konzept und Angebot mit Festpreis. 3) Iterative Entwicklung in zwei-wöchigen Etappen, jede Etappe hat ein lauffähiges Zwischen-Ergebnis. 4) Übergabe mit Dokumentation in einfacher Sprache. 5) Optional Wartung oder Weiterentwicklung. Sie sehen die Software vom ersten Tag an, nicht erst am Schluss.
Wie lange dauert ein Projekt?
Eine erste produktiv nutzbare Version (MVP) entsteht in 6 bis 10 Wochen. Eine vollwertige Branchen-Software inklusive aller Integrationen liegt zwischen 12 und 20 Wochen. Größere Projekte bauen wir bewusst in Iterationen, damit Sie früh produktiv werden und unterwegs nachsteuern können.
Was passiert nach der Übergabe?
Sie entscheiden: Festpreis-Projekte enden mit der Übergabe. Sie haben den Code, die Doku und die Zugänge, ein anderer Dienstleister kann übernehmen, oder Sie buchen optional eine kleine Wartungs-Pauschale bei mir dazu (ab 15 bis 30 €/Monat Grundgebühr + 60 bis 80 €/h bei Bedarf). Bei White-Label-Lizenz sind Updates während der Nutzungs-Phase inklusive.
Wer arbeitet konkret an unserem Projekt?
Jonas Fendel (Inhaber) ist Ihr durchgehender Ansprechpartner und arbeitet selbst an Ihrem Projekt. Kein Account-Manager-Pingpong, kein Erstkontakt-Filter, Sie schreiben mir, ich antworte direkt.
Modelle
Was ist der Unterschied zwischen Festpreis und White-Label-Lizenz?
Festpreis: klar definierter Umfang, fester Preis, fester Liefertermin. Wir bauen die Software, übergeben sie und sind fertig, Sie sind Eigentümer. White-Label-Lizenz: Sie zahlen einen kleinen Einmalbetrag (ab 500 €) und nutzen das Produkt für einen vereinbarten Zeitraum kostenlos. Im Gegenzug darf ich die Software danach weiter vermarkten. Festpreis passt für klare Aufgaben, die Sie als Eigentum brauchen. Lizenz passt, wenn Sie früh ein nützliches Tool wollen und damit leben können, dass andere es später auch bekommen.
Welches Modell passt für uns?
Wenn Sie die Software als Eigentum brauchen und genau wissen, was Sie wollen: Festpreis. Wenn Sie ein nützliches Tool zu kleinem Einmal-Preis wollen und kein Problem damit haben, dass das Produkt nach Ihnen auch anderen angeboten wird: White-Label-Lizenz. Im Erstgespräch helfe ich Ihnen ehrlich bei der Entscheidung, auch wenn das heißt, dass keines der Modelle gerade passt.
Wie funktioniert das White-Label-Lizenz-Modell genau?
Sie zahlen einen kleinen Einmalbetrag, ab 500 €, je nach Komplexität. Dafür nutzen Sie das Produkt für einen vereinbarten Zeitraum kostenlos. Sie sind der erste Kunde, geben mir Feedback und gestalten die Richtung mit. Im Gegenzug darf ich die Software danach weiter vermarkten, an andere Kunden in Ihrer oder einer anderen Branche. Das Risiko trage ich, Sie profitieren vom günstigen Einstiegspreis.
Können wir später das Modell wechseln?
In Grenzen ja. Vom Lizenz-Modell zum Festpreis-Eigentum ist möglich, wenn Sie das Produkt komplett übernehmen wollen, der Preis wird dann neu verhandelt. Sprechen Sie mich an, ich finde mit Ihnen die Lösung.
KI
Brauchen wir überhaupt KI?
Wahrscheinlich nicht überall, wo Sie es zuerst vermuten. KI lohnt sich konkret bei Texterstellung, Klassifikation von E-Mails oder Dokumenten, Spracherkennung und semantischer Suche. Bei klar regelbasierten Aufgaben (Berechnungen, Workflows) ist klassische Software meist robuster, günstiger und nachvollziehbarer. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch ehrlich, ob KI für Ihr Problem der richtige Hebel ist.
Setzen Sie eigene Modelle ein oder OpenAI?
Beides, je nach Anforderung. Für schnelle Time-to-Value nutzen wir kommerzielle Modelle (OpenAI, Anthropic, Mistral) per API. Wenn Datenschutz, Latenz oder Kosten es erfordern, können wir Open-Source-Modelle (Llama, Mistral) auf eigener oder EU-Infrastruktur hosten. Bei Bedarf prüfen wir, ob ein Fine-Tuning auf Ihren Daten sinnvoll ist.
Was kostet ein KI-Modul?
Ein einfaches KI-Modul (z. B. automatische E-Mail-Klassifikation, Dokumenten-Suche, eine RAG-Chatbot-Einrichtung) startet als Festpreis ab 500 €, je nach Umfang. Umfangreichere Lösungen liegen höher. Hinzu kommen laufende API- oder Hosting-Kosten je nach Nutzungsvolumen. Bei eigener Infrastruktur fallen ab etwa 80 € pro Monat Server-Kosten an. Wir kalkulieren beides vorab transparent.
Wie steht es um Datenschutz bei KI?
Wir verwenden ausschließlich Anbieter mit EU-konformer Verarbeitung oder hosten Modelle auf europäischer Infrastruktur. Sensible Geschäftsdaten gehen nie an US-Anbieter ohne entsprechende Verträge (Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO). Auf Wunsch laufen alle Modelle komplett innerhalb Ihrer Infrastruktur, dann verlässt kein Datum Ihr Haus.
Datenschutz
Wer hat Zugriff auf unsere Daten?
Während der Entwicklung Jonas und die direkt beteiligten Spezialisten, alle mit unterschriebener Vertraulichkeits- und Auftragsverarbeitungs-Vereinbarung. Nach Übergabe haben nur Sie Zugriff auf Ihre Produktionsdaten. Wir nehmen keine Kunden-Daten in Test-Systeme mit, entweder anonymisiert oder mit Testdaten.
Sind Ihre Lösungen DSGVO-konform?
Ja. Wir planen jede Software DSGVO-konform: Datenminimierung, klare Zwecke, Löschkonzepte, Auftragsverarbeitungs-Verträge mit allen Subdienstleistern. Sie erhalten von uns eine Liste aller eingesetzten Drittanbieter (Hosting, Datenbanken, Mail-Versand) inkl. Standort und Rechtsgrundlage, damit Sie Ihre eigene Datenschutzerklärung sauber pflegen können.
Wo wird die Software gehostet?
Standard ist Hosting auf europäischer Infrastruktur (EU-Rechenzentren). Bei sensiblen Daten ausschließlich in deutschen Rechenzentren oder auf Ihrer eigenen Infrastruktur (On-Premise). Wir setzen bewusst keine US-Anbieter ohne EU-Tochtergesellschaft ein. Der konkrete Hosting-Anbieter wird Teil des Angebots, Sie wissen vorher, wo Ihre Daten liegen.
Schließen Sie Auftragsverarbeitungs-Verträge ab?
Selbstverständlich. Vor jedem Projekt unterzeichnen wir den AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Wir stellen Ihnen unsere Standard-Vorlage zur Verfügung, oder verwenden Ihre, sofern die Regelungen sachgerecht sind. Bei Subdienstleistern reichen wir die Verträge entlang der Kette weiter.
Branche
Arbeiten Sie auch in unserer Branche?
Wahrscheinlich. Wir entwickeln Software für Handwerk, Mittelstand und kleinere Dienstleister, branchenübergreifend und unabhängig von der konkreten Branche. Wichtiger als Branchen-Erfahrung ist unser Verständnis Ihrer Abläufe. Im Erstgespräch hören wir zu und sagen Ihnen ehrlich, wenn wir nicht der Richtige sind.
Können Sie Standards wie DATEV, lexoffice oder sevdesk anbinden?
Ja. Wir können Schnittstellen zu DATEV, lexoffice, sevdesk, Stripe, PayPal, Mailchimp und weiteren etablierten Tools anbinden, ebenso eigene Anbindungen per REST-API oder CSV-Import/Export. Wenn ein Tool eine dokumentierte Schnittstelle hat, binden wir es an. Wenn nicht, schauen wir gemeinsam nach Alternativen.
Wie werden unsere Mitarbeiter mit der Software vertraut?
Zur Übergabe erhalten Sie eine Doku in einfacher Sprache, mit der sich die Software bedienen lässt, keine technische Referenz. Wir bauen die Oberfläche bewusst so, dass sie ohne Schulung verständlich ist. Bei Fragen erreichen Sie mich direkt. Eine laufende Begleitung ist optional buchbar.
Arbeiten Sie nur in der Region Bergstraße oder auch deutschlandweit?
Beides. Wir sitzen in Lorsch (Bergstraße, Hessen) und sind für lokale Kunden gerne vor Ort. Die meiste Zusammenarbeit läuft aber DACH-weit per Video-Call. Mit Tools wie Figma, Loom und Slack lässt sich vieles ohne Vor-Ort-Termin lösen. Reisetermine sind möglich, wenn es das Projekt erfordert.
Ihre Frage steht nicht dabei?
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht, wir antworten meist innerhalb eines Werktages. Oder vereinbaren Sie direkt ein 15-Minuten-Erstgespräch.
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